Elbe Hochwasser bei Dresden


Das Hochwasser 2013 ist wie beim Jahrhunderthochwasser 2002 sehr hoch gestiegen. Die Pegel haben zwar nicht die Höchstgrenze von damals 12 Metern erreicht. Dennoch ist der Schaden mit 10,5 Metern immens. Die Anwohner in den Flutgebieten haben großen Schaden erlitten. Die Deiche haben vielerorts gehalten. Ein Dank geht an alle fleißigen Helfer, die beim Sandsäcke füllen und bei der Verstärkung der Deiche geholfen haben. Das Wasser kam von der Tschechien und hat zuerst das Elbsandsteingebirge überflutet. Die Scheitelwelle erreichte am Donnerstag den Kurort Rathen. Danach gingen die Überschwemmungen in Dresden und Elbabwärts Richtung Mühlberg Elbe. In Sachsen und Brandenburg war in der vergangenen Woche vielerorts Außnahmezustand. Selbst die Elbbrücken sind stark belastet.

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